Laden Sie sich hier GRATIS die Vorschau auf HypnoticMind herunter:
http://www.digitale-infoprodukte.de/download/Info-HypnoticMind.pdf
Und hier können Sie sich immer noch für das 100'000 Euro Gewinnspiel anmelden und ebenfalls GRATIS 4 Mega Poster herunterladen:
Hallo liebe Leser,
seit Monaten geistert der Begriff " HypnoticMind " in weiten Teilen der Infobranche herum! Von suggestiver Kraft, emotionalen Geschichten und kraftvollen hypnotischen Sprachmustern ist die Rede. Dabei scheinen die meisten von uns bereits davon gehört zu haben, denn kaum ein anderes Produkt in der Infobranche hat im Vorfeld für so viel Gesprächsstoff gesorgt. Dieser dürfte beim Anblick des aktuellen Launchvideos nicht gerade abnehmen und eher für noch mehr Aufregung sorgen, denn das was Tobias und sein Team hier auf hochemotionale Weise auf die Beine gestellt haben, lässt einiges erahnen…
Doch um nun einmal etwas mehr Licht in das "mystische" Dunkel rund um HypnoticMind zu bringen, habe ich heute einen wahren Leckerbissen für Sie… ein ORIGINAL-Auszug aus dem mächtigen HypnoticMind-Masterkurs! Der Masterkurs behandelt dabei zahlreiche hypnotische und hochemotionale Sprachmuster, dutzende tief verwurzelte Kauf-Trigger wie sie von den besten Copywritern der Welt angewandt werden, ausgefeilte Wortlisten, die gefühlsstarke Bilder und Emotionen im Kopf des Kunden auslösen und nicht zuletzt 28 wissenschaftlich nachgewiesene und tiefenwirksame Kauf-Verhaltensmuster aus der Verkaufspsychologie.
Eines dieser mächtigen & hypnotischen Kauf-Verhaltensmuster, welches tief im menschlichen Hirn verankert ist, möchte ich Ihnen heute hier vorstellen! Rücken Sie ein Stückchen näher, denn der folgende Beitrag ist ein ORIGINAL-Auszug aus dem mächtigen HypnoticMind-System und zeigt die Tragweite dieser kollektiven Trigger! Erfahren Sie nun auf den nächsten Zeilen, warum (Produkt)Schönheit letztendlich IMMER siegt und das Aussehen eines Produktes auf unbestechliche Art & Weise den Wert, die empfundene Qualität und die letztendliche Kaufbereitschaft im Kopf des Kunden bestimmt…
Der Irradiations-Effekt ist ein psychologischer Effekt, der durch das Aussehen eines Produktes oder einer Verpackung eine Veränderung der Beurteilung im Kopf des Kunden bewirkt. Von einer „Irradiation“ spricht man daher, wenn ein Kunde von einer (Produkt-)Eigenschaft auf eine andere schließt (Schönheit impliziert „Qualität“).
Für die Werbung ist diese Erkenntnis ausgesprochen wichtig, denn viele Produkte lassen sich für den Konsumenten kaum noch anhand objektiver Eigenschaften wie Qualität und Funktionalität vom Wettbewerb unterscheiden. Der Kunde lässt sich somit ausschließlich auf den emotionalen, visuellen und haptischen Eindruck eines Produktes ein.
Der Irradiations-Effekt beschreibt nun den wissenschaftlich nachgewiesenen Zusammenhang, dass ein Kunde eben durch diesen emotionalen, visuellen oder haptischen Eindruck auf eine andere Eigenschaft oder sogar die Gesamtqualität des Produktes schließt. Zwei (oder mehr) Eindrücke hängen somit in gewisser Weise voneinander ab („Ausstrahlungseffekt“).
„Die Einschätzung einer Eigenschaft oder eines Merkmals strahlt auf andere Eigenschaften oder Merkmale der Dienstleistung, des Angebotes oder des Produktes ab. Die empfundene Einschätzung kann wiederum gezielt durch selektive emotionale, visuelle oder haptische Reize in der Werbung aufgebaut werden.“
Wissenschaftliche Untersuchungen haben nachgewiesen, wie groß der Einfluss von Verpackungen auf den empfundenen Geschmack ist. Ein und derselbe Wein wurde je nach Verpackung ganz unterschiedlich beurteilt. Auch von Etiketten geht eine ähnliche Wirkung auf das Geschmackserlebnis aus. Und zu guter Letzt beeinflusst sogar der Preis das subjektiv empfundene Geschmackserlebnis, obwohl sich objektiv und wissenschaftlich messbar nichts an der Zusammensetzung des Weines geändert hat. Was teuer ist schmeckt besser und was billig ist, schmeckt fader!
Am erstaunlichsten ist jedoch der Zusammenhang zwischen Verpackungsgröße, Qualität der Verpackung und farblicher Gestaltung in Bezug auf das Kaufverhalten, Qualitätsempfinden und die interpretierte „Wirkung“ des Produktes. Oder anders ausgedrückt…
„Schöne“ Produkte werden eher gekauft und als wertvoller, schmackhafter undwirksamer empfunden, als fade oder normale Produkte!
Sowohl angenehme Reize als auch negative Reize haben ein ähnliches Aktivierungspotential auf den Kunden. Beide Reize fördern das Behalten von Emotionen, da sie neuronal gesehen „kräftigere“ Spuren in den Synapsen hinterlassen und somit die Erinnerungsfähigkeit und Behaltensleistung erhöhen. Was sich im Kopf stärker „einbrennt“ wird häufiger aufgerufen und länger behalten!
Es ist jedoch eine Gratwanderung in der Werbung negative Reize einzusetzen, denn negative Reize erzeugen auch negative Emotionen, welche sich mit dem beworbenen Produkt verbinden. Branding im negativen Sinne hat jedoch noch nie eine Firma erfolgreich gemacht. Daher verzichtet z.B. die Automobilindustrie darauf, die Crash-Tauglichkeit ihrer „Lieblinge“ in Bildern zu zeigen.
Wie können Sie sich nun diesen Effekt in der Werbung oder im Marketing zu nutze machen? Nutzen Sie den Irradiations-Effekt, indem Sie den Verbrauchern emotionale, visuelle und haptisch-taktile Reize durch Produkte, Produktverpackungen und Produktbeschreibungen geben. Diese wiederum werden dann positiv auf die eigenen Angebote einwirken.
Die Werbung arbeitet hierbei mit Aussagen wie „…hält jung“ oder „…verringert Stress“ oder „…verleiht Flügel“ oder „…macht Kinder froh“. Aber auch Design ist ein oft unterschätzter Faktor. Wissenschaftliche Studien belegen zweifelsfrei, dass „Schönheit“ eben NICHT Interpretationssache ist, sondern von allen Menschen auf der Welt gleich empfunden wird. Denn bei „Schönheit“ geht es um Proportionen, den „goldenen Schnitt“ und um ein ganz bestimmtes Seiten- und Längenverhältnis der sogenannten Fibonacci-Formel. Das heißt…
„Schönheit ist universell und beruht auf bestimmten Maßen, Längen, Seitenverhältnissenund Proportionen. Wendet man diese Proportionen und den „goldenen Schnitt“ bei Verpackungen, Produkten und Webseiten an, werden diese als außergewöhnlich, schön, harmonisch, angenehm und ansprechend empfunden!“
Jeder von uns hat den Irradiations-Effekt auch schon am eigenen Leibe erlebt. Kennen Sie das auch? Sie wollen nur kurz in den Supermarkt gehen, um das vergessene Brot oder die Flasche Wein zu holen… und prompt sind Sie wieder 20 EUR los! Das Produkt „X“ oder das Angebot „Y“ hat Sie eben so „angelächelt“. Außerdem haben Sie es einfach noch gebraucht… Und es sah ja sooo schön und verführerisch aus. Zudem war es ja gerade „im Sonderangebot“. Klick… surr!
Die meisten Menschen wissen nicht, dass ein Supermarkt in der Regel so aufgebaut ist, dass der Kunde sein Tempo drosseln muss, sobald er diesen betritt. Das frische Obst am Eingang „zieht“ die Leute herein und assoziiert mit voller Kraft: „In diesem Supermarkt gibt es viele leckere und vor allem frische Produkte!“.
Sie als Kunde schließen diese Frische nun unbewusst auf alle anderen Produkte im Supermarkt (Irradiations-Effekt)… Und schon stehen Sie mitten drin… Im Supermarkt… Wo es noch viel mehr, noch viel schönere und noch viel leckere Produkte gibt. „Verdammt… Was soll ich nur kaufen? Dieses oder jenes? Ach was soll´s… ich nehm einfach beides…“ Klick… surr!
Bieten Sie daher Ihrem Kunden Anreize für die Augen („leckere“ und Appetit machende Produktfotos, Videos, Verpackungen & Verpackungsbeschreibungen), Anreize für die Ohren (wohlklingende, aktivierende Musik) und Anreize zum Fühlen (sich haptisch angenehm anfühlende Verpackungen (Gewicht, Stoff, Oberfläche, Temperatur, Reflektion)).
Schauen wir uns nun ein Beispiel aus der Werbung an, in dem der Irradiations-Effekt eingesetzt wird. Ferrero Rocher! Der Name vermittelt schon das Gefühl der Besonderheit. Die Verpackung ist Gold und liegt auf einer braunen Papierunterlage.
„Die Praline ist sehr edel verpackt. Gold gilt als Farbe des Luxus, was bei den Kunden das Gefühl weckt, dass sie etwas sehr Exklusives kaufen. Der Preis hohe unterstreicht die Exklusivität.“
Die Farbe & Form einer Verpackung muss sich von der Konkurrenz deutlich unterscheiden, um eben den Irradiations-Effekt möglichst groß zu halten. Gelungenen Beispiele sind die königsblauen Verpackungen der Molkerei-Produkte von Weihenstephan, das feuerrot des Sportwagenherstellers Ferrari oder die lila Schokoladentafeln von Milka, welche zum Symbol einer ganzen Marke wurden.
Um den Irradiations-Effekt gewinnbringend im eigenen Online-Business einzusetzen, nutzen Sie die Anregungen auf der folgenden sorgfältig zusammengestellten Checkliste…
Herzliche Grüße
Roger Mathis
PS: Laut offizieller Website wird HypnoticMind ab 14.03. 2012 um 10 Uhr im Handel sein. Wenn man jedoch den Prelaunch und das dazugehörige virale Gewinnspiel betrachtet, dann dürfte nach dem ersten Ansturm nicht viel von den 1000 Paketen übrig bleiben. Hinzu kommt, dass die Bestellungen nach der Reihenfolge der Reservierungen ausgeliefert werden. Diese sind zwar grundsätzlich unverbindlich, doch lieber erstmal "unverbindlich" an Stelle 768 anstatt irgendwo an Stelle 2448! Also, bei Interesse möglichst schnell anmelden unter romat61.hypnoticmind.de. Dort finden Sie auch alle weiteren Informationen zum bisher größten Gewinnspiel der Marketingbranche sowie alles weitere über tiefenwirksame Verkaufspsychologie und hypnotische Sprachmuster. Viel Glück!
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Hallo liebe Leser,
kaum ein Produkt ist derzeit wieder so im Gespräch wie das "mystische" HypnoticMind! Und keiner weiß so recht, um was es geht, was es beinhaltet und wie man ran kommt… doch alle reden bereits davon und die Spannung ist sprichwörtlich mit Händen zu greifen. Ob dies nun Zufall oder eher die hohe Kunst des Marketings und der Kundenverführung ist, das mag jeder für sich selbst beantworten. Für mich jedenfalls steht fest: Der bekannte und sympathische Gründer von Digitale-Infoprodukte.de Tobias Knoof lässt nun nach monatelangen Warten endlich die sprichwörtliche Katze aus dem Sack!
Bereits seit Mitte letzten Jahres, also vor über 9 Monaten (!) wurde über HypnoticMind… dem Nachfolger des TrafficPrisma und zweiten Teil einer Triologie… gesprochen, und selbst bei Massenseminaren wie bei T.Harv Eker letztes Jahr in Berlin kam es bereits zu Menschenaufläufen bei den ersten offiziellen Ankündigungen rund um HypnoticMind. Was seit dem geschehen ist, ist eine Menge… eine Menge aufgewirbelter Staub, eine Menge Emotionen und eine Menge Menschen, die in hochlobenden Tönen und mit großer Erwartungshaltung von HypnoticMind und dem sich immer weiter emotionalisierenden Launch sprechen.
Doch wie auch in den letzten Wochen findet man wieder und wieder nur kleine Informationsbröckchen über den mystischen "HypnoticMind-Masterkurs", welcher sich wohl speziell mit tiefenwirksamen Kauf-Verhaltenstriggern, emotionaler Verkaufspsychologie und hypnotischen Sprachmustern beschäftigt. Ich selbst habe mich daher schon mit einigen Interviews und Beiträgen zu diesem Thema von Tobias im Vorfeld beschäftigt… und bin heute besonders Stolz, Ihnen einen ersten wirklich tiefen Einblick in das Original-Produkt liefern zu können.
Der folgende Auszug ist ein ORIGINAL-Auszug aus dem lang erwarteten HypnoticMind-System… Das was man liest, ist an sich schon wertvoll… und trotzdem nur ein Auszug dessen was da kommt! Nämlich 28 wissenschaftlich erforschte und tief im menschlichen Verhalten verwurzelte "Kaufrausch"-Effekte… angereichert mit zahlreichen hypnotischen Wortlisten und tiefenwirksamen, emotionsgeladenen Neuro-Mustern. Freuen Sie sich also über die folgenden Zeilen und über die "Wahrheit" des äußerst merkwürdigen Diderot-Effektes…
Der Diderot-Effekt entstammt aus der Konsumforschung und beschreibt den Zwang, nach dem Kauf eines Produktes weitere passende Folgeprodukte zu kaufen, um ein „stimmiges“ Gesamtbild zu schaffen. Der Effekt ist praktisch in der gesamten Wirtschaft zu finden und wird von Psychologen wie Soziologen sogar als „Innovationsmotor“ beschrieben. Durch das unaufhörliche Verlangen der Kunden nach passenden, neuen und sich ergänzenden Produkten, sehen sich Unternehmen förmlich gezwungen, möglichst schnell neue Angebote, Produkte und Dienstleistungen zu veröffentlichen. Der Effekt beschreibt zudem eine ganz außerordentliche Wirkung auf das Konsumverhalten und damit auf die Verkaufsstrategien.
Die Bezeichnung des Phänomens geht auf den französischen Aufklärer Denis Diderot zurück, welcher den Effekt auch als „Kaufketten-Zwang“ bezeichnete. Die Auflösung einer harmonischen Gesamtheit (z. B. „ein passendes Kleid + Schuhe + Handtasche“) führt dabei zu Änderungen im Gesamtbild der Person, zum Bruch der sogenannten „Diderot-Einheit“. Das heißt: Für ein (erneutes) stimmiges Gesamtbild wird es (unbewusst) notwendig, weitere Schritte (Käufe) zu unternehmen.
„Durch den Kauf eines neues Details, z.B. eines Möbelstücks, verändert sich das gewohnte SOWIE das angestrebte Gesamtbild. Unzufriedenheit entsteht, der Wunsch nach´Ergänzung´ wächst und die Konsum-Kettenreation wird ausgelöst.“
Da sich aber durch weiteren Konsum die Diderot-Einheit immer wieder neu bildet oder verformt, ist nie ein stimmiges „Endbild“ möglich. Der Diderot-Effekt ist somit auch verantwortlich für den sogenannten Kaufrausch, für außer Kontrolle geratene Kaufschübe und für Kaufsucht, um möglichst schnell das Gesamtbild zu „korrigieren“ (was es aber letztendlich nur um so schneller verändert).
Der Diderot-Effekt ist dabei außerordentlich mächtig und findet intensive Anwendung in der Werbe- und Verkaufspsychologie sowie der Kampagnenplanung großer Konzerne. Praktisch ganze Branchen bedienen diesen Effekt mit sogenannten Upsell-, Downsell-, One-Time-Offer- und Cross-Sell-Strategien und setzen damit jährlich Milliarden um.
Das Phänomen wird mit jedem Erwerb einer Ware oder Dienstleistung auf´s neue ausgelöst und lässt damit ein neues „momentanes Gesamtbild“ SOWIE ein „wünschenswertes Endbild“ im Kopf des Kunden entstehen, was die bisher bestehende Diderot-Einheit aber wieder „zerstört“.
Die Lösung der meisten Kunden lautet dann: Erwerb einer neuen, zusätzlichen, dazugehörigen und „passenden“ Sache, um das Gesamtbild (weiter) zu vervollständigen. Das paradoxe daran ist, dass sich mit dem Erwerb der neuen Sache das Gesamtbild aber gar nicht komplettieren KANN, da sich die Diderot-Einheit (das was zusammen gehört und sich bisher harmonisch angefühlt hat) AUFGRUND des Neuerwerbs im Kopf neu formt. Die Diderot-Einheit „zerbricht“ und der Kreislauf beginnt von vorn und hält so eine ganze Gesellschaft in der „Konsumschleife“ („Das brauch ich noch!“).
„Der Diderot-Effekt bringt Menschen dazu, passende Folgeprodukte zu kaufen, sobald diese als solche erkannt werden. Folgeprodukte müssen dabei aufbauend, ergänzend und vervollständigend auf das vorangegangene Produkt wirken.“
Ein Gegenstand führt so zum nächsten, denn jedes Produkt transportiert eine Bedeutung. Menschen erwerben nicht Dinge, um der Dinge willen, sondern aufgrund der dahinter stehenden Emotionen. Wir versuchen uns daher mehr oder weniger Wünsche zu erfüllen, welche die angestrebten Emotionen verursachen. Hierin liegt auch die Grundidee des „Brandings“, nämlich Produkte, Waren und Dienstleistungen so „aufzuladen“, dass sie von der angestrebten Zielgruppe als äußerst angenehm und erstrebenswert empfunden werden. Die Aufladung entsteht dabei immer durch emotionale Kommunikation mit der Zielgruppe (mithilfe von Texten, Bildern & Videos), gekleidet in Storys.
Jeder Mensch ist nach Einheit und Harmonie bestrebt. Deshalb wählt er die Dinge so, dass sie ein sinnvolles Ganzes ergeben, eine Diderot-Einheit. Wird diese „disharmoniert“, entsteht der Zwang zur Wiederherstellung der Einheit. Dieses äußerst merkwürdige Phänomen ist jedoch tief in der menschlichen Psyche verwurzelt und einer der Urinstinkte und Antriebskräfte allen Lebens: Das Streben nach Harmonie, Ganzheit und Einheit.
Haben wir uns für ein Produkt entschieden, so kaufen wir meist noch weitere „passende“ dazu. Im Sinne des Marketings müssen Sie daher Ihre Angebote so entwickeln, dass diese als neu & innovativ wahrgenommen werden und auf eine ganz besondere Weise die Welt ihrer Kunden „ergänzen“. Produkte, Angebote und Dienstleistungen sollten als „Folgeprodukte“ kommuniziert werden. Ebenso haben sich Serien, Updates, Upgrades & neue Versionen als marketingstrategisch sinnvoll erwiesen.
„Erstellen Sie neue Versionen sowie Serien von Ihren Produkten. Alles was einen Seriencharakter hat oder einer neuen, aktualisierten Version entspricht, löst neben der Sammelleidenschaft auch den Diderot-Effekt aus.“
Das Phänomen kann einen Kaufrausch genauso erklären wie übermäßige Kaufzurückhaltung, einen Megatrend genauso wie einen starken Gegentrend und eine Begeisterung genauso wie eine strikte Verweigerung gegenüber einem Produkt. Die unbewusste Angst vor dem Verlust der (Diderot-)Einheit ist ebenso stark, wie der Wunsch nach noch größerer Harmonie, nach noch mehr Wachstum und nach dem Erreichen der eigenen großen Lebensziele.
Alles was dem zuträglich ist, erfährt Konsum, es entsteht ein Markt. Alles was dem abträglich ist, wird abgelehnt, die Aufmerksamkeit abgezogen. Unterstützen Sie daher Ihre Kunden mit wirklich hilfreichen, aufbauenden, zusammengehörigen, ergänzenden und komplettierenden Produkten, um die „gefühlte“ Einheit der Dinge wieder herzustellen. Arbeiten Sie dabei mit Produktserien, neuen Produktversionen, Folgeprodukten, Upgrades oder teilen Sie Ihre Produkte in kleinere Einheiten.
„Kaufketten können Sie besonders durch den strategischen Einsatz von Upsells, Downsells, Cross-Sells und sogenannten One-Time-Offern (einmaligen Angeboten) aufbauen.“
Konkret bedeutet das: Verkaufen Sie ein Hauptprodukt (oder eine Lightversion), leiten Sie den Kunden durch den Warenkorbprozess, und empfehlen Sie ihm anschließend ein passendes Folgeprodukt (Vollversion), welches sich im Idealfall perfekt ergänzt und auf das erste Produkt aufbaut sowie eine Preisdifferenz von 50-70% nach oben oder unten hat. Dies könnte folgendermaßen aussehen:
Die Idee ist es jedoch, dem Kunden ZUERST das Hauptprodukt einzeln zu verkaufen & DANACH den passenden Upsell anzubieten, damit der Kunde seine „Diderot-Einheit“ vervollständigen kann. Ein Produkt führt somit zum nächsten und der Seriencharakter entsteht. Klick… surr!
Weitere Möglichkeiten für Upsells, Downsells, Cross-Sells & „One-Time-Offer“ Angebote:
Um den Diderot-Effekt gewinnbringend in Ihrem eigenen Online-Business einzusetzen, nutzen Sie die Anregungen auf der folgenden sorgfältig zusammengestellten Checkliste…
Übrigens, laut offizieller Website wird HypnoticMind ab 14.03. 2012 um 10 Uhr im Handel sein. Wenn man jedoch den emotionalen Prelaunch und das dazugehörige virale Gewinnspiel betrachtet, dann dürfte nach dem ersten Ansturm kaum was von den 1000 Paketen übrig bleiben. Hinzu kommt, dass die Bestellungen nach der Reihenfolge der Reservierungen ausgeliefert werden. Diese sind zwar grundsätzlich erstmal unverbindlich, doch lieber erstmal "unverbindlich" an Stelle 768 anstatt an Stelle 2448
Also, bei Interesse möglichst schnell anmelden unter romat61.hypnoticmind.de. Dort finden Sie auch alle weiteren Informationen zum großen Gewinnspiel sowie näheres über tiefenwirksame Verkaufspsychologie und hypnotische Sprachmuster. Viel Erfolg!
Herzliche Grüße
Roger Mathis
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Hallo liebe Leser,
eine funktionierende VOODOO-Formel… das ist wohl etwas, was sich jeder von uns im Online-Marketing wünscht! Seit geraumer Zeit macht diesbezüglich der Name "HypnoticMind" die Runde, der angebliche Nachfolger des bekannten TrafficPrisma von Tobias Knoof und zweiter Teil einer Digitale-Infoprodukte.de-Triologie. Was bereits seit Monaten auffällt ist, dass noch nie zuvor im Vorfeld so viel über ein Produkt gesprochen wurde, dessen genauer Inhalt noch nicht mal bekannt ist!
Für mich persönlich ist das schon eine Kunst, über einen so langen Zeitraum eine so große Spannung aufzubauen, so dass sich Menschen darüber den Kopf zerbrechen. Dabei sieht man wieder deutlich, dass die Idee, der Wert oder die Identität zu einem Produkt immer im Kopf entschieden wird. Genau darum soll es offensichtlich in diesem "mystischen" Masterkurs gehen. Seit kurzem ist nun auch ein spektakuläres und hochemotionales Video online, welches in Sachen Qualität wohl seines gleichen sucht! Doch schauen Sie selbst, hier der offizielle Trailer von HypnoticMind…
Das Video lässt bereits einiges erahnen, was da wohl in naher Zukunft kommt! Nach meinem Kentnisstand scheint es dabei um 28 psychologische Effekte zu gehen sowie um zahlreiche hypnotische Sprachmuster, welche man in seine eigenen Texte, Verkaufsseiten Kampagnen, Launches, Newsletter, Autoresponder und Fachartikel integrieren kann… mit offensichtlich durchschlagenden Erfolg, wie uns Tobias selbst immer wieder vormacht. Ich jedenfalls bin schon sehr gespannt darauf, werde alle weiteren Aktionen interessiert verfolgen und kann Ihnen eine unverbindliche Reservierung (es gibt nur 1000 Stück) nur wärmstens empfehlen! Sie wissen ja, den letzten beißen die Hunde…
Übrigens, laut HypnoticMind-Website wird das Paket ab 14.03. 2012 um 10 Uhr veröffentlicht. Wenn man jedoch den Prelaunch und das dazugehörige virale Gewinnspiel betrachtet, dann dürfte nach dem ersten Ansturm nicht viel von den 1000 Paketen übrig bleiben. Hinzu kommt, dass die Bestellungen nach der Reihenfolge der Reservierungen ausgeliefert werden. Diese sind zwar grundsätzlich erstmal unverbindlich, doch lieber erstmal "unverbindlich" an Stelle 768 anstatt irgendwo an Stelle 2448
Also, bei Interesse möglichst schnell anmelden unter www.afiliatelink-hypnoticmind.de. Dort finden Sie auch alle weiteren Informationen zum bisher größten Gewinnspiel der Marketingbranche im deutschsprachigen Raum und wie Sie möglichst viele Preise davon abstauben können… denn diesesmal bestimmt jeder sein Losglück selbst! Wie das ganze genau funktioniert, erfahren Sie dort in einem kurzen Video. Viel Erfolg!
Herzliche Grüße
Roger Mathis
Besitzen Sie eine oder mehrere Websites, mit welchen Sie Geld verdienen?
Kommt Ihr Traffic vor allem von den Suchmaschinen, sind Sie also abhängig von guten Platzierungen in den Suchergebnissen?
Ja?
Das ist gut, denn Sie bezahlen nichts für Ihren Traffic.
Aber…
… es ist schlecht, weil Sie (und Ihre finanzielle Situation) komplett abhängig sind von diesen guten Platzierungen!
Es könnte nämlich sein, dass Sie Ihr Einkommen auf einen Schlag verlieren…
Wer im Internet unterwegs ist, weiss, dass Google in diesem Jahr das sogenannte „Panda-Update“ ausgerollt hat:
Panda Update 1.0: Feb. 24, 2011
Panda Update 2.0: April 11, 2011
Panda Update 2.1: Mai 10, 2011
Panda Update 2.2: Juni 16, 2011
Panda Update 2.3: Juli 23, 2011
Panda Update 2.4: August 12, 2011
Panda Update 2.5: September 28, 2011
Panda Update 2.5.2: Oktober 14, 2011
Google will mit diesen Updates vor allem eines erreichen:
Besseren Content und damit auch ein besseres User-Erlebnis.
Denn wer hat es nicht schon selber erlebt:
Man gibt einen Begriff in die Suchmaschine ein und erhält qualitativ schlechte Informationen, die einem überhaupt nicht weiterhelfen.
Die Suchmaschinen sind in den letzten Jahren allerdings kontinuierlich besser geworden und bringen immer exaktere Resultate hervor.
Das nützt letztlich allen Beteiligten: Die Suchmaschinen haben User, die immer wieder kommen (und Geld in die Kasse spülen). Die User (also Sie und ich) sind zufrieden mit den gefundenen Informationen. Und letztlich sind auch die Website-Besitzer, welche hochwertigen Content zur Verfügung stellen, zufrieden, denn auch diese verdienen letztlich Geld damit.
Guter und vor allem einzigartiger („unique“) Content steht also im Mittelpunkt von allen Updates, die Google ausrollt. Übrigens gibt es nicht nur ein paar grosse Updates, sondern jährlich viele kleinere (über 500), die man aber kaum bemerkt.
So sind es die grossen Updates, die wie ein Wirbelwind durchs Internet fegen und manchen Webmaster zur Verzweiflung bringen.
Ich habe mit meinen Websites bisher alle Updates unbeschadet überstanden, ja sogar zum Teil noch zugelegt.
Ein Zeichen für mich, dass ich auf dem richtigen Weg bin (wertvoller Content, ausgewogene Backlinkstruktur, gutes Verhältnis Content – Ads).
Bis am Freitag, den 14.10.11: Eine meiner Webseiten erlitt einen Traffic-Einbruch von über 60%!
Das „Unmögliche“ war geschehen!
Wenn so etwas geschieht, sucht man natürlich sofort nach einem Grund.
Die Antwort: Nein, nein, nein!
Wobei das Urteil über den Content zugegebenermassen zum Teil subjektiv gefärbt ist. Allerdings ist der Content auf dieser Seite komplett unique, da ich die Artikel selber geschrieben und auch mit Copyscape überprüft habe.
Zudem scheinen auch die Leser/User recht zufrieden zu sein mit den bereitgestellten Informationen, was zahlreiche Zuschriften bestätigen.
Woran also liegt es?
Ich weiss es nicht!
Niemand kann es wissen!
Ich habe in zahlreichen Foren darüber gelesen und es wird in alle Richtungen spekuliert. Tatsache aber ist, dass Google keine Informationen über seine Updates bekanntgibt.
Einige Hinweise, worauf man bei seiner Seite achten sollte, können Sie hier nachlesen:
http://t3n.de/news/panda-update-5-sunden-google-bestraft-326682/
Tatsache ist jedoch auch, dass das Update vom 14.10.11 KEIN kleines Update war. Viele, viele Seiten – auch hochqualifizierte – scheinen davon betroffen zu sein. Die Foren sind voll davon.
Ob Google darauf reagiert wie beim „Panda 2.5“, ist abzuwarten.
Dieses Update schien Google nämlich selber nicht zu gefallen und hat es dann zum Teil wieder zurückgenommen:
Was können Sie tun, wenn Sie ebenfalls von einem Traffic Einbruch betroffen sind?
Hier ein Schritt – für – Schritt Action Plan:
… Ihr Content original ist und einen Mehrwert für die Leser bietet.
… Ihr Backlink Programm genug diversifiziert ist (dass Sie also nicht nur Backlinks von einigen wenigen Quellen wie Artikelverzeichnissen haben).
… Sie Ihre Seite nicht vollgepflastert haben mit Werbung.
In diesem Fall scheint es, dass Sie – unglücklicherweise – ein sog. „false-positive“ sind (d.h. eine gute Seite hat irrtümlicherweise einen Penalty von Google bekommen).
Das sind dann die Kollateralschäden, die es bei solchen Updates immer gibt.
Bleiben Sie dran und liefern Sie weiterhin hochwertigen Content.
Im Moment können Sie nichts weiter machen als abwarten.
Lesen Sie, was ich unter „B“ empfehle. Es ist immer ratsam, proaktiv etwas zu unternehmen.
Und noch einmal: Ignorieren Sie alle Informationen von „Experten“ da draussen. Denken Sie daran, dass NIEMAND WIRKLICH WEISS, was zu tun ist.
(Ich bin auch kein Experte. Was ich im Folgenden empfehle, hat nichts mit Spekulation zu tun).
… dann sollten Sie die folgenden Punkte durcharbeiten:
Vergleichen Sie die Pages, welche in den SERPS massiv zurückgefallen sind mit solchen Pages, die nicht betroffen sind, bzw. sich sogar verbessern konnten.
Was ist anders? Gibt es ein gemeinsames Merkmal, wie z.B. originaler Content (selbst geschrieben) vs. outsourced Content oder Produktbeschreibungen (1:1 übernommen vom Produkthersteller)? Haben Sie Artikel einfach nur ein wenig umgeschrieben (Synonyme …)?
Schreiben Sie Ihre eigene Produktbeschreibungen, schreiben Sie originalen Content, wenn möglich selber. Falls Sie Ihren Content outsourcen, dann stellen Sie sicher, dass die Qualität stimmt. Löschen Sie Content, der nur ein wenig umgeschrieben worden ist oder überarbeiten Sie diese Artikel.
Das tönt nach viel Arbeit.
Ja, kann sein – je nach dem. Aber denken Sie daran:
Der einzige Grund, wieso Google diese Updates macht, ist, den „Schrott“ in den Suchergebnissen zu reduzieren.
Wenn Sie Ihre Website durchgehen und analysieren, betrachten Sie sie immer aus der Perspektive eines Users.
Ein User hat nur eines im Kopf:
Was gibt es für mich auf dieser Seite? oder
Finde ich die gesuchte Information?
Welchen Nutzen stellen Sie dem User zur Verfügung?
Wenn Sie beim Überprüfen Ihrer Website immer diese Fragen im Hinterkopf haben, gehen Sie in die richtige Richtung.
Überprüfen Sie Ihre Titel und Beschreibungen. Sind diese zu lang oder zu kurz? Sind sie immer gleich oder sehr ähnlich?
Wenn Sie nicht sicher sind, dann loggen Sie sich ins “Google Webmaster Tool” ein, klicken auf “Diagnose” und “HTML Vorschläge”. Hier können Sie sehen, ob es Probleme gibt mit zu kurzen, zu langen oder doppelten Titeln und Beschreibungen.
Die Zeiten mit 100 Wort Artikeln ist definitiv vorbei. Heute sollten die Texte eine Länge von 400 – 500 Wörtern im Minimum haben.
Denken Sie hier auch wieder an den User: Können Sie ein Problem wirklich in 100 – 200 Worten abhandeln?
Behalten Sie das Verhältnis von Content zu Werbung – besonders „above the fold“ – im Auge. Obwohl es keine Beweise dafür gibt, dass Google das direkt abstraft. Aber wenn Sie wieder an Ihre Besucher denken, ist klar:
Niemand mag wirklich Werbung. Wenn dann vorerst mal NUR Werbung ins Auge springt, wenn man eine Seite öffnet, ist man auch ganz schnell wieder weg.
Je nach Nische sollten Sie Ihren Content mehr oder weniger oft aktualisieren. Überprüfen Sie Ihre Website nach veralteten Informationen und frischen Sie diese auf.
Leser wollen immer aktuelle Informationen.
Peppen Sie Ihre Website mit Bildern, Grafiken und Videos auf.
Wiederum: Das macht das User Erlebnis interessanter und lustvoller.
Besonders wenn Sie eine „visuelle“ Website (wie z.B. eine Reise-Seite) haben, erwartet Google in der Regel Bilder.
Wichtig: Beachten Sie das Copyright und geben Sie immer an, woher die Bilder stammen!
Wir alle wissen, dass es für die Platzierung auf der ersten Seite von Suchmaschinen wichtig ist, möglichst viele Backlinks zu sammeln.
Wir wissen auch alle, dass dies ein ziemlich langweiliger und zeitintensiver Job ist, wenn wir nicht das Geld dazu haben, jemanden dafür zu bezahlen.
Wir suchen deshalb natürlich nach Möglichkeiten, schnell und einfach viele Links zu sammeln.
Die Suchmaschinen werden aber auch in dieser Hinsicht immer smarter und erkennen Link Spamming inzwischen schon recht gut – und strafen entsprechende „Sünder“ massiv ab.
Achten Sie darauf, dass Sie Links von möglichst verschiedenen Quellen erhalten: Blogs, Blog Kommentare, Forum Kommentare, Artikelverzeichnisse, Presseportale usw., um nur einige zu nennen.
Überprüfen Sie Ihre Linkstruktur – sowohl die interne und externe.
Sollten Sie feststellen, dass Ihre Backlinks von wenigen gleichen Quellen stammen, dann starten Sie ein vielseitiges Linkprogramm.
Es ist ziemlich populär geworden, ein oder zwei Blogs zu kreieren und dann die eigene Website zum Blogroll hinzuzufügen. So erhalten Sie einen Backlink auf jedem neuen Post, jeder Archivseite, jeder Kategorieseite.
Bei einem Blog mit hundert Posts bekommen Sie dann über 100 Backlinks.
Machen Sie es nicht! Google hat diese Taktik offensichtlich bereits ins Visier genommen.
Machen Sie es, wie unter Punkt 9 beschrieben.
Wenn Sie jemals in der Vergangenheit oder in Zukunft von einem Update massiv betroffen sein sollten, dann bewahren Sie vorerst mal die Ruhe – auch wenn dies schwierig ist. Analysieren Sie Ihre Website nach den genannten Punkten.
Wenn Sie bisher noch nie betroffen waren – super, glücklicher Webmaster!
Trotzdem würde ich Ihnen empfehlen, mal einen kritischen Blick auf Ihre Seite zu werfen. Proaktiv zu sein ist allemal besser, als im Stress reagieren zu müssen.
Wenn Ihr ganzes Business zu sehr von Google abhängt, sollten Sie auch unbedingt daran arbeiten, diese Abhängigkeit zu verringern.
Denn wie gesagt: Nichts ist in Stein gemeisselt und es gibt niemals eine Garantie, dass es einem nicht erwischt. Auch wenn Ihre Seite qualitativ Top ist.
Haben Sie auch Erfahrungen mit „Panda“? Wie gehen Sie damit um?
Ich würde mich über Kommentare freuen.